Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://dx.doi.org/10.18419/opus-9997
Autor(en): Frank, Alexander
Titel: Thermal Imaging for Interactive Public Displays
Sonstige Titel: Thermische Bildgebung für interaktive Public Displays
Erscheinungsdatum: 2016
Dokumentart: Abschlussarbeit (Bachelor)
Seiten: 67
URI: http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/10014
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-100140
http://dx.doi.org/10.18419/opus-9997
Zusammenfassung: Nowadays when moving in public spaces such as pedestrian areas, train stations or shopping centers, people can oftentimes encounter public displays. They provide passersby with information potentially relevant to their current situation and needs, e.g. places of interest or train schedules. However, not always does a passerby find a way to tailor the information content displayed to his or her current needs. These non-interactive displays update their displayed contents, if at all, based on internal signals the passerby has no control over. Updates may occur in set intervals of time or upon a train's arrival and departure, for example. Interactive public displays on the other hand offer passersby the option to actively manipulate the displayed contents in a way they see fit to their current needs. They can, for example, gather more information on a certain place of interest or a shopping center's offerings. If a public display's hardware does not inherently support interaction, for example via touch or gestures, retrospectively implementing such interaction techniques requires either all new hardware replacing the old display, or additional hardware such as cameras. Adding new hardware however proves challenging when simultaneously trying to meet the requirements posed upon public interfaces. In this work, possible ways to enable interaction for otherwise non-interactive public displays, while keeping privacy concerns in mind, will be discussed and a prototype using thermal vision is developed.
Wenn man heutzutage in der Öffentlichkeit unterwegs ist, beispielsweise in Fußgängerzonen, Bahnhöfen oder Einkaufszentren, begegnet man vielerorts Public Displays. Sie versorgen Passanten mit potentiell relevanten Informationen hinsichtlich ihrer aktuellen Lage und Bedürfnisse, beispielsweise Sehenswürdigkeiten oder Bahnfahrplänen. Jedoch hat der Passant nicht immer die Möglichkeit, den dargestellten Informationsgehalt den eigenen Interessen anzupassen. Diese nicht interaktiven Displays aktualisieren ihre dargestellten Inhalte, falls überhaupt, als Reaktion auf interne Signale, über die der Passant keine Kontrolle hat. Aktualisierungen erfolgen beispielsweise in festgelegten Zeitintervallen oder bei Ankunft beziehungsweise Abfahrt eines Zuges. Interaktive Public Displays, andererseits, bieten Passanten die Möglichkeit, die dargestellten Inhalte aktiv zu manipulieren, um ihren aktuellen Interessen gerecht zu werden. Es lassen sich etwa zusätzliche Informationen über Sehenswürdigkeiten oder Angebote eines Einkaufszentrums anzeigen. Falls ein Public Display nicht von Natur aus Interaktion, beispielsweise per Berührung oder Gestensteuerung, unterstützt, erfordert die nachträgliche Implementierung solcher Interaktionstechniken entweder komplett neue Hardware, die das alte Display ersetzt, oder zusätzliche Hardware, wie etwa Kameras. Das Ergänzen durch neue Hardware gestaltet sich jedoch herausfordernd, wenn gleichzeitig Ansprüche an öffentliche Interfaces beachtet werden sollen. In dieser Arbeit werden Möglichkeiten, sonst nicht-interaktive Displays interaktiv zu gestalten und hierbei die Privatsphäre des Nutzers zu schützen, diskutiert und ein Prototyp auf Basis von Thermographie wird entwickelt.
Enthalten in den Sammlungen:05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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