Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-10107
Authors: Schmid, Marc Alexander
Title: Provisionierung und Management von heterogenen IoT-Geräten mit TOSCA
Other Titles: Provisioning and management of heterogeneous IoT-devices with TOSCA
Issue Date: 2018
metadata.ubs.publikation.typ: Abschlussarbeit (Master)
metadata.ubs.publikation.seiten: 67
URI: http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/10124
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-101242
http://dx.doi.org/10.18419/opus-10107
Abstract: Unternehmen verwenden im Zuge der Industrie 4.0 immer vermehrter Internet of Things (IoT)-Geräte in ihren Maschinen und Anlagen. Durch die Verwendung von IoT-Geräten bekommen bestehende Maschinen neuen Funktionalitäten und können auf automatisch auf eintretende Ereignisse reagieren, anstatt auf menschliche Eingriffe warten zu müssen. Allerdings ergeben sich durch den Einsatz von IoT-Geräten auch neue Problemfelder, da auch diese Geräte konfiguriert, gewartet, abgesichert und mit Updates versehen werden müssen. Im Bereich der Smart Factories sollen ganze Fabrikanlagen mit IoT-Geräten ausgestattet werden. Dabei können hunderte oder tausende von IoT-Geräten zum Einsatz kommen, welche konfiguriert und mit Updates versehen werden müssen. Um diese Konfigurationen und Updates vollständig, fehlerfrei und kostenneutral durchführen zu können, ist es notwendig diese Aufgaben so weit wie möglich zu automatisieren. Im Bereich des Cloud-Computings ermöglicht der Standard Topology and Orchestration Specification for Cloud Applications (TOSCA) es Cloud-Anwendungen zu modellieren, zu provisionieren und zu verwalten. Dafür verwendet TOSCA einen modellbasierten Ansatz. Dies führt dazu, dass das Erstellen und Provisionieren von komplexen Softwareanwendungen im Cloud-Computing vereinfacht wird und bestehende Cloud-Anwendungen auch einfacher konfiguriert oder mit Softwareupdates versehen werden können. Allerdings ist der Standard TOSCA für Cloud-Anwendungen entworfen worden, was dazu führen kann, dass die Modellierung von sehr ähnlichen Objekten mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften zu großen und unübersichtlichen Modellen führt. Da es im Bereich der IoT-Geräte eine sehr große Heterogenität unter den Geräten gibt, wird in dieser Masterarbeit ein Konzept vorgestellt, welches diese Heterogenität abstrahieren kann. Damit soll ein Modell erstellt werden können, welches es erlaubt heterogene IoT-Geräte als ein homogenes Objekt behandeln kann. Mithilfe dieses Modells wurde ein Gruppierungsmodell entwickelt, welches es erlaubt Update- und Konfigurationsoperationen auf einer homogenen IoT-Geräteflotte auszuführen, auch wenn die IoT-Geräte in dieser Gruppe sehr heterogen sind.
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