Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-11138
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dc.contributor.authorKittelberger, Jonas-
dc.date.accessioned2020-11-17T15:18:10Z-
dc.date.available2020-11-17T15:18:10Z-
dc.date.issued2020de
dc.identifier.other1741101867-
dc.identifier.urihttp://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/11155-
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-111556de
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.18419/opus-11138-
dc.description.abstract„Ordinos“ ist ein vielfältig einsetzbares E-Voting-System. Eine Besonderheit des Systems besteht in der Möglichkeit, die Gesamtzahl erhaltener Stimmen pro Kandidat geheim zu halten („Tally-Hiding“) und trotzdem verifizierbare Informationen über das Ergebnis, z.B. das Ranking der Kandidaten oder nur den Sieger der Wahl, preiszugeben. Dazu werden Operatoren verwendet, die auf verschlüsselten Daten arbeiten und als modulare Bausteine genutzt werden können, um eine Vielzahl an Protokollen zur Auswertung des Wahlergebnisses zu ermöglichen. Die Umsetzung bestehender Wahlsysteme mit Ordinos ist keine triviale Aufgabe und erfordert den systematischen Entwurf eines Protokolls, welches das Ergebnis effizient und korrekt berechnet und die geheimzuhaltenden Informationen nicht entschlüsselt. Im Rahmen der Bachelorarbeit wird auf zwei bestehende Wahlsysteme näher eingegangen. Dazu zählt die allgemeine Form der Parlamentswahl mit Erst- und Zweitstimme, wobei insbesondere auch die Wahl des deutschen Bundestages mit einbezogen wird. Als weiteres Wahlsystem wird das „Instant-Runoff-Voting“ betrachtet, wozu der Wähler eine geordnete Präferenzliste der Kandidaten als Stimme abgibt. Beim Instant-Runoff-Voting ist, im Gegensatz zur üblichen Wahl mit nur einer Option, nicht nur die Erstpräferenz des Wählers ausschlaggebend für das Wahlergebnis. Die entsprechenden Wahlsysteme werden in verschiedenen Varianten mit Ordinos umgesetzt. Dazu wird analysiert, wie sich die jeweilige Wahl mit Ordinos realisieren lässt und es wird ein Konzept entworfen, welches die Realisierung der Wahl detailliert veranschaulicht. Anhand des aufgestellten Konzepts werden die zur Durchführung der Wahl nötigen Erweiterungen des bereits existierenden Python-Codes implementiert. Mithilfe des Konzepts und der Implementierung des Wahlsystems wird beurteilt, wie sich die Laufzeit für verschiedene Szenarien verhält und wie geeignet das jeweilige Verfahren zur Durchführung der Wahl ist. Desweiteren wird auf Vor- und Nachteile eingegangen, die sich bei anderen Umsetzungen bzw. ohne Verwendung von Ordinos ergeben. Außerdem wird analysiert, inwiefern die Umsetzung die geforderten Sicherheitskriterien und insbesondere die Geheimhaltung bestimmter Informationen erfüllt.de
dc.language.isodede
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessde
dc.subject.ddc004de
dc.titleUmsetzung vorhandener Wahlsysteme mit einem E-Voting-Systemde
dc.title.alternativeRealisation of existing voting systems with an e-voting systemen
dc.typebachelorThesisde
ubs.fakultaetInformatik, Elektrotechnik und Informationstechnikde
ubs.institutInstitut für Informationssicherheitde
ubs.publikation.seiten56de
ubs.publikation.typAbschlussarbeit (Bachelor)de
Appears in Collections:05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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