Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-136
Authors: Heimerl, Gerhard
Title: Die Zukunft des Verkehrs
Issue Date: 2000
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Wechselwirkungen, Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart (2000)
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-7741
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/153
http://dx.doi.org/10.18419/opus-136
Abstract: Wenn Menschen einander näherkommen wollen, dann ist dazu ein intaktes Verkehrssystem erforderlich. Gleiches gilt analog für die Versorgung der Menschen, also für den Gütertransport, für Handel, Gewerbe und Produktion. Diese Grundbedürfnisse bestehen seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Die Reichweite der menschlichen Beziehungen hängt von den verfügbaren Transportmöglichkeiten ab – vom Zu-Fuß-Gehen über den Einsatz von Reit- und Lasttieren bis zum ersten Fahrzeug, das mit der Erfindung des Rades durch die Sumerer möglich wurde. Bis zum 19. Jahrhundert hat sich über viertausend Jahre keine revolutionäre Veränderung ergeben. Erst mit der Dampfmaschine und der Eisenbahn, sodann dem Verbrennungsmotor und dem Automobil und schließlich mit dem Luftverkehr haben wir innerhalb von 150 Jahren Verkehrsmöglichkeiten geschaffen, die zu einer enormen Ausweitung der Verkehrsnachfrage im Personen- und Güterverkehr, im Nah- und Fernverkehr geführt haben. Zwischen Nachfrage und Angebot besteht bekanntlich ein sehr enger interdependenter Zusammenhang; gleiches gilt auch im Verkehrswesen.
Appears in Collections:02 Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften

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