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Autor(en): Voit-Nitschmann, Rudolf
Titel: Solar- und Elektroflugzeuge - Geschichte und Zukunft
Erscheinungsdatum: 2001
Dokumentart: Zeitschriftenartikel
Erschienen in: Wechselwirkungen, Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart (2001)
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-11610
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/3681
http://dx.doi.org/10.18419/opus-3664
Zusammenfassung: Die Verwendung eines Elektroantriebes für Flugzeuge ist nicht neu. Bereits am 21. Oktober 1973 flog der Österreicher Brditschka mit einem elektrisch angetriebenen Motorsegler auf eine Höhe von 300 Metern mit einer Batterieladung. Er drehte einige Platzrunden und landete sicher nach neun Minuten Flugzeit. Der Amerikaner R. J. Boucher hat als erster ein unbemanntes ferngesteuertes Flugzeug mit Solarzellen ausgestattet und erfolgreich erprobt. Am 4. November 1972 flog seine Sunrise I zum ersten Mal mit der von Solarzellen gelieferten Energie etwa 100 Meter hoch und kreiste dabei etwa 20 Minuten. Das Flugzeug hatte eine Spannweite von etwa zehn Metern und eine Abflugmasse von zehn Kilogramm. Am 27. September 1975 erreicht Boucher mit dem Nachfolgemodell Sunrise 11 eine Flughöhe von 5250 Metern bei einer Flugzeit von drei Stunden und 24 Minuten. In Deutschland gelangen dem Elektro- und Solarflugpionier Fred Militky am 16. August 1976 die ersten Solarflüge mit seinem Modell Solaris.
Enthalten in den Sammlungen:06 Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie

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