Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-4208
Authors: Heisel, Uwe
Lang, Eberhard
Title: Einflußgrößen auf die Staubemission von Handoberfräsen
Issue Date: 1993
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Die Holzbearbeitung 40 (1993), Nr. 5, S. 100-113
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-49028
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/4225
http://dx.doi.org/10.18419/opus-4208
Abstract: Handoberfräsmaschinen sind sehr vielseitige Elektrowerkzeuge, die für die handwerklichen Tätigkeiten im Innenausbau und im Möbelbau eingesetzt werden. Mit den Oberfräsen lassen sich in Vollholz, in Holzwerkstoffen und in Kunststoffen sehr vielseitige Fräsarbeiten durchführen. Die hochtourig laufenden Frässpindeln erzeugen hohe Schnittgeschwindigkeiten und hohe Zeitspanvolumen, so daß teilweise hohe Staubemissionen entstehen und viele Oberfräsen den zulässigen TRK-Wert von 2 mg/ m³ nicht einhalten können. Die Maschinen lassen sich nur extern über einen Saugschlauch absaugen. Sie gehören neben den Handkreissägen zu den staubkritischen Maschinen. Nach Staubmessungen des Fachausschuß Holz liegt der statistisch gesicherte Mittelwert bei den Oberfräsmaschinen unter worst-case-Bedingungen oberhalb des zulässigen TRK-Werts bei 3,7 mg/m³. Die hohe kinetische Energie des entstehenden Spänestrahls und die bei der Zerspanung sehr stark wechselnden Spänestrahlrichtungen schaffen in Hinblick auf die Stauberfassung Probleme. Besonders kristisch ist der Wechsel zwischen dem Gleich- und Gegenlauffräsen. Hohe Staubemissionen entstehen sowohl bei der Kantenbearbeitung als auch beim Nuten und Falzen mit großen Schnittiefen.
Appears in Collections:07 Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
hei108.pdf6,11 MBAdobe PDFView/Open


Items in OPUS are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.