Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-5232
Authors: Nitschke, August
Title: Teacher in Changchun
Issue Date: 2002
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Wechselwirkungen, Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart (2002), S. 94 - 102
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-15788
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/5249
http://dx.doi.org/10.18419/opus-5232
Abstract: Pu Yi in Changchun. Pu Yi hieß der letzte Kaiser von China, der – noch ein Kind – nach der Revolution von 1911 zurücktreten musste. 1934 überredeten die Japaner ihn, unter ihrer Herrschaft Kaiser der Mandschurei zu werden – von Mandschukuo, wie sie sagten. Sie bauten ihm in Changchun einen Palast. – 1945 in Jalta bekamen die Russen die Vorzugsrechte in der Mandschurei zugesichert, sobald sie nach der Kapitulation der Deutschen Japan den Krieg erklärten. Später besetzten auch die Nationalchinesen das Land. Doch als 1949 unter Mao Zedong die chinesische Volksrepublik proklamiert wurde, gehörte die Mandschurei zu seinem Herrschaftsbereich, während sich die Nationalchinesen unter Tschiang Kai-schek noch im selben Jahr auf die Insel Formosa zurückzogen.
Appears in Collections:09 Philosophisch-historische Fakultät

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