Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-5305
Authors: Quarthal, Franz
Title: Kloster Zwiefalten zwischen Dreißigjährigem Krieg und Säkularisation : monastisches Leben und Selbstverständnis im 6. und 7. Saeculum der Abtei
Issue Date: 1989
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Pretsch, Hermann J. (Hrsg.): 900 Jahre Benediktinerabtei Zwiefalten. Ulm : Süddt. Verl.-Ges., 1989, S. 401-430
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-44818
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/5322
http://dx.doi.org/10.18419/opus-5305
Abstract: Die Klostergeschichte Zwiefaltens im 17. und 18. Jahrhundert umfaßt die Periode, in der sich die alten Orden - die Benediktiner, Zisterzienser und Prämonstratenser - den geistigen und religiösen Anforderungen des nachtridentinischen Reformkatholizismus geöffnet, sich zugleich aber von der geistlichen Führung durch die Jesuiten emanzipiert hatten, bis zum Erlöschen des monastischen Lebens im Gefolge der Säkularisation. In Zwiefalten läßt sich ebenfalls die Spannweite des monastischen Lebens von wiedererstarkter katholischer Frömmigkeit bis zur kritischen Reflexion der eigenen Position im Gefolge aufklärerischer Angriffe erkennen; es ist die Periode zwischen den beiden Säkularfeiern von 1689 und 1789. Sie soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.
Appears in Collections:09 Philosophisch-historische Fakultät

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