Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7053
Authors: Quarthal, Franz
Title: Rottenburg im 18. Jahrhundert : die wirtschaftliche Lage der Stadt gegen Ende ihrer Zugehörigkeit zu Vorderösterreich
Issue Date: 1972
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Hohenberger Warte 19 (1972), Nr. 5, S. 17-20
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-46970
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7070
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7053
Abstract: Die folgende Untersuchung der Wirtschaftgeschichte Rottenburgs im 18. Jahrhundert beschränkt sich im wesentlichen auf die Darstellung der Situation der Stadt und der Stadtbürger. Einige wichtige Faktoren des städtlschen Wirtschaftslebens bleiben dabei aufgrund der Quellenlage außer Betracht. So werden die landesherrlichen Beamten nicht einbezogen, obwohl sie zu den vermögendsten Teilen der Einwohner der Stadt gehörten, da sie der städtischen Steuerhoheit nicht unterworfen waren. Aus dem gleichen Grund bleiben die Rottenburger Klöster unberücksichtigt, obwohl auch sie eine bedeutende Rolle innerhalb der städtischen Wirtschaft spielten, ebenso die Güter des Rottenburger Spitals. Als zeitlicher Ausschnitt wurde das 18. Jahrhundert gewählt, da diese Zeit sowohl von den Quellen als auch von der Literatur her gut erschlossen ist, während für die frühere Zeit sowohl die Bestände des Stadtarchivs durch die Brände von 1644 und 1735 als auch die des früheren hohenbergischen Oberamts durch den Verkauf eines großen Teils der Akten als Altpapier am 9. November 1827 durch das königlich- württembergische Cameralamt stark dezimiert wurden und deswegen ein geschlossener Überblick nur schwer möglich ist.
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