Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7451
Authors: Gabriel, Oscar W.
Title: Von der Ein-Punkt-Aktion zur Sozialen Bewegung? : Bürgerinitiativen und Kommunalpolitik
Issue Date: 1983
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Gabriel, Oscar W. (Hrsg.): Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie. München : Minerva-Publikation, 1983 (Beiträge zur Kommunalwissenschaft 13). - ISBN 3-597-10441-X, S. 271-304
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-59499
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7468
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7451
Abstract: Im Rückblick auf mehr als zehnjährige Erfahrungen mit der Arbeit der Bürgerinitiativen erweisen sich die anfänglich geäußerten Befürchtungen mancher Politiker und die Hoffnungen mancher Wissenschaftler, in diesen Gruppen organisierten sich Kräfte, auf deren Programm die Überwindung des bestehenden politischen Systems stehe, als unbegründet. Ob die Bürgerinitiativen auf lange Sicht Bestand haben und welcher Form politischer Einflußnahme sie sich bedienen werden, läßt sich schon deshalb nicht sagen, weil wir es bei diesen Gruppen mit im Hinblick auf Zielsetzung, Organisationsstruktur, Selbstverständnis usw. ziemlich heterogenen Gebilden zu tun haben. Mittelfristig können wir vermutlich davon ausgehen, daß Bürgerinitiativen der "ersten Generation" auch weiterhin neben den verbandsförmig strukturierten Organisation der "zweiten Generation" bestehen werden.
Appears in Collections:15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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