Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7460
Authors: Gabriel, Oscar W.
Title: Systemakzeptanz und Wirtschaftslage in der Bundesrepublik Deutschland
Issue Date: 1989
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Falter, Jürgen W. (Hrsg.): Wahlen und politische Einstellungen in der Bundesrepublik Deutschland : neuere Entwicklungen d. Forschung. Frankfurt am Main : Lang, 1989 (Empirische und methodologische Beiträge zur Sozialwissenschaft 5). - ISBN 3-8204-0308-6, S. 196-252
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-59656
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7477
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7460
Abstract: Die neuere ökonomisch-politische Entwicklung rechtfertigt die Beschreibung der Bundesrepublik als Schönwetterdemokratie nicht. Das Einverständnis der Bundesbürger mit dem politischen System scheint sich im Laufe der Nachkriegszeit weitgehend von ökonomischen Faktoren gelöst zu haben, ohne natürlich gänzlich unabhängig von ihnen geworden zu sein. Diese Aussage läßt sich auch dann aufrechterhalten, wenn man die Qualität einzelner Instrumente zur Messung der Systemzufriedenheit bezweifelt; denn im Hinblick auf die Beziehung zwischen wirtschaftlichen und politischen Einstellungen ergibt sich auch beim Einsatz unterschiedlicher Erhebungsinstrumente ein relativ einheitliches Bild.
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