Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7709
Authors: Hubig, Christoph
Title: Beobachtung in den Geisteswissenschaften
Issue Date: 1992
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Poser, Hans (Hrsg.): Erfahrung und Beobachtung. Berlin, 1992. - ISBN 3-7983-1469-1, S. 35-51
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-66903
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7726
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7709
Abstract: Wer von "Beobachtung" in den Geisteswissenschaften spricht, setzt sich dem Verdacht aus, entweder einem Phantom anzuhängen oder allenfalls aut Analogiebetrachtungen zur "echten Beobachtung" verwiesen zu sein. Die Kritik, Unvereinbares hier zusammenbringen zu wollen, ist oft flankiert von dem Vorwurf, daß die Geisteswissenschaften nicht zu den exakten oder "harten" Disziplinen gehörten, eben weil ihnen die alles entscheidende Beobachtungsbasis abgehe. Dieser Kritik kann auch nicht schadentroh mit dem Hinweis begegnet werden, daß der Beobachtungsoptimismus einer Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften Einschränkungen hat hinnehmen müssen.
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