Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7851
Authors: Wehking, Karl-Heinz
Hüning, Reinhard
Löbbing, Herbert
Title: Neuartiger Lösungsansatz zur Reduzierung der Gefahrenpotentiale für die Beschäftigten in Sortieranlagen für Sonderabfallkleinmengen
Issue Date: 1991
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Müll und Abfall 22 (1991), S. 329-335
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-70796
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7868
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7851
Abstract: Sonderabfälle aus Haushaltungen und Kleingewerbebetrieben werden heute bereits bei der Sammlung zum Zweck ihrer späteren Behandlung und aufgrund ihrer Reaktionsgefahr untereinander in Gruppen aufgeteilt. Die heutigen Sammelverfahren für Problemabfälle führen aber häufig dazu, daß dIe Sonderabtälle vor ihrer Behandlung oder Zwischenlagerung nochmals nachsortiert werden müssen. Bisher erfolgt diese Sortierung rein manuell unter hohem Personaleinsatz, indem aus den Anlieferungsbehältern jedes einzelne Sonderabfallgebinde (Dose, Glas, Kanister usw.) entnommen und von dem Sortierer in entsprechende Gebinde für die Behandlungsanlagen eingeordnet wird. Durch die zu sortierenden Stoffe liegt aber nicht nur ein hohes Risikopotential vor, sondern auch die Arbeitsbedingungen der dort Beschäftigten sind durch die rein manuelle Tätigkeit und die auftretende Geruchsentwicklung im Sortierbereich als schwierig einzustufen. Aus beiden Gründen ist es daher notwendig, das für die Sortierung unbedingt notwendige Personal soweit wie nur denkbar zu reduzieren.
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