Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8315
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dc.contributor.authorArnold, Ullide
dc.contributor.authorSabisch, Helmutde
dc.date.accessioned2015-06-09de
dc.date.accessioned2016-03-31T11:45:54Z-
dc.date.available2015-06-09de
dc.date.available2016-03-31T11:45:54Z-
dc.date.issued1992de
dc.identifier.other433649992de
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-100416de
dc.identifier.urihttp://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8332-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.18419/opus-8315-
dc.description.abstractIn den neuen Bundesländern kommt es gegenwärtig darauf an, die Leistungsfähigkeit, vor allem die marktliche Wettbewerbsfähigkeit der neuen Unternehmen zu erhöhen. Dazu sind die bewährten Konzepte und Instrumentarien des Marketing und der gesamten Betriebswirtschaft konsequent, aber unter gleichzeitiger Beachtung der spezifischen Bedingungen des Übergangs von der ehemals zentralistischen Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft anzuwenden. Notwendig ist, daß Manager und Mitarbeiter nach marktwirtschaftlichen Prinzipien denken und handeln. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen den Konkurrenzbedingungen gesättigter Märkte stellen. Sie müssen die Bedingungen des künftigen gemeinsamen europäischen Binnenmarktes berücksichtigen. Schließlich sollten sie die Funktion eines Katalysators im Handel mit den osteuropäischen Ländern übernehmen. Dies alles stellt die Unternehmen der neuen Bundesländer vor Herausforderungen, wie sie nur wenige Firmen mit langjähriger marktwirtschaftlicher Erfahrung in besonderen Krisensituationen überhaupt kennengelernt haben. Daraus erwachsen aber zugleich auch bedeutende Chancen für das weitere Wirtschaftswachstum in Deutschland und Europa. Im folgenden sollen einige strategische Ansätze zur Lösung der in den Unternehmen der neuen Bundesländern existierenden Probleme aus der Sicht des Marketing dargestellt werden. Dabei muß von vornherein betont werden, daß eine Verallgemeinerung der extrem unterschiedlichen unternehmensspezifischen Situationen und Aufgaben gegenwärtig nur sehr bedingt möglich ist. Die Ausführungen beziehen sich daher auf typische Problemstellungen in ausgewählten neuen Unternehmen (vorzugsweise Maschinenbau und Elektrotechnik-/Elektronik).de
dc.language.isodede
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessde
dc.subject.classificationMarketingstrategie , Wettbewerbsfähigkeit , Deutschland <Östliche Länder>de
dc.subject.ddc330de
dc.titleZur Erarbeitung von Produktstrategiende
dc.typebookPartde
ubs.fakultaetFakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtungde
ubs.fakultaetFakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaftende
ubs.institutSonstige Einrichtungde
ubs.institutBetriebswirtschaftliches Institutde
ubs.opusid10041de
ubs.publikation.sourceGemünden, Hans Georg (Hrsg.): Innovationsmanagement und Wettbewerbsfähigkeit : Erfahrungen aus den alten und neuen Bundesländern. Wiesbaden : Gabler, 1992. - ISBN 3-409-13449-2. S. 1-32de
ubs.publikation.typBuchbeitragde
Appears in Collections:15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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