Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8321
Authors: Arnold, Ulli
Title: Wann ist JIT vorteilhaft?
Issue Date: 1989
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Beschaffung aktuell (1989), Nr. 4, S. 58-63
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-100601
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8338
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8321
Abstract: Die Anwendung EDV-gestützter Informationstechniken wird von ihren Befürwortern nicht isoliert, sondern als Baustein einer neuen Produktions- und Logistikstrategie gesehen. Das "Just-In-Time-Konzept" kann deshalb als ein Typ des CIM verstanden werden. Ob die Einführung einer JIT-Materialbedarfsdeckung wirtschaftlich sinnvoll ist, ergibt sich aus den jeweiligen Kosteneffekten bei den beteiligten Unternehmen. Als Entscheidungsregel gilt dann: - JIT ist vorteilhaft, wenn jeder der Beteiligten eine Kostenentlastung realisieren kann; - JIT ist vorteilhaft, wenn zumindest einer der Beteiligten einen Kostenvorteil für sich realisieren kann; - JIT ist immer dann ökonomisch nachteilig, wenn insgesamt eine größere Kostenbelastung entsteht (Serienstückkosten beim Lieferanten steigen und werden nicht durch entsprechende Kosteneinsparungen beim Abnehmer zumindest kompensiert).
Appears in Collections:15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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