Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8351
Authors: Arnold, Ulli
Title: Verbraucherschutz bei öffentlichen Gütern
Issue Date: 1977
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Verbraucherpolitik : Diskussionsbeiträge für das 3. Wuppertaler Wirtschaftswissenschaftliche Kolloquium (WWK). Bd. 1. Wuppertal, 1977 (Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft der Gesamthochschule Wuppertal 19), S. 12-22
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-101302
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8368
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8351
Abstract: Die Analyse der Verbraucherschutzaspekte hinsichtlich des Austausches von Gütern und Leistungen, die öffentliche Anbieter zur Verfügung stellen, ist u.E. dazu geeignet, die Verknüpfungen produktions- und konsumorientierter Bedürfnisse aufzuzeigen, weil hier eine Interessenidentität zwischen "Produzent" und "Konsument" behauptet wird. Öffentliche Güter und Leistungen werden nicht vermittels marktlicher Transaktionen ausgetauscht, sondern von staatlichen Institutionen individuell oder kollektiv zur Verfügung gestellt. Öffentliche Güter im engsten Sinne (sogn. "reine öffentliche Güter") sind solche, die kollektiv zur Verfügung gestellt werden; alle Bürger werden gleichsam pauschal als Nachfrager angesehen. Der wesentliche Unterschied zum privaten Güteraustausch liegt darin, daß die Nachfrager gezwungenermaßen nur mit einem Anbieter zu tun haben und daß keine direkte Relation zwischen Beiträgen und Anreizen besteht. Die Beiträge werden global über die Besteuerung der Bürger erhoben; eine Rückkopplunq der Verbraucher, wie sie privaten Anbietern gegenüber möglich ist, entfällt.
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