Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8352
Authors: Arnold, Ulli
Bodenstein, Gerhard
Title: Energiepolitische Strategien im Konsumbereich
Issue Date: 1978
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Energieversorgung und Lebensqualität. Villingen : Neckar-Verl., 1978 (Argumente in der Energiediskussion 6). - ISBN 3-7883-0830-3, S. 304-330
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-101264
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8369
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8352
Abstract: Die notwendigen Veränderungen der Produktions- und Konsumstruktur in Richtung qualitatives Wachstum, Förderung einer Kreislaufwirtschaft, stärkerer Betonung immaterieller Bedürfnisse usw. setzen ein Umdenken der Betroffenen voraus, das u. E. nur über mehr Problembewußtsein und Einübung in solidarisch-demokratische Prozesse erreichbar ist. Mit den angedeuteten Möglichkeiten lassen sich Lernprozesse institutionalisieren und drängende Fragen aus der Privatheit individueller Entscheidungen lösen und öffentlich thematisieren. Zentralität und Dezentralität sind dabei offenbar wichtige Schlüsselgrößen in der energiepolitischen Debatte. Im Begriff der Demokratie ist u. E. Dezentralität angelegt, d. h. wer Demokratie fordert, muß auch bereit sein, dezentral organisierte Planungs- und Entscheidungsprozesse und partizipatorische Modelle zu akzeptieren.
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