Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-4197
Authors: Heisel, Uwe
Title: Technologie beim Bohren kleinster Durchmesser
Issue Date: 1992
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Begleitband zur Tagung "20 Jahre Zerspanungsforschung" : Dortmund, 9.-12. Juni 1992; Fachgespräche zwischen Industrie und Hochschule. Dortmund, 1992, S. 4-64-4-71
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-48827
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/4214
http://dx.doi.org/10.18419/opus-4197
Abstract: Die sichere Prozeßbeherrschung beim Einlippenbohren mit Durchmessern kleiner 2 mm ist Voraussetzung für eine wirtschaftliche Anwendung des Verfahrens. Die genaue Kenntnis der Prozeßkenngrößen und deren Abhängigkeiten erlauben eine gezielte Prozeßüberwachung. Es wurde bisher das Durchflußverhalten in Abhängigkeit von Durchmesser, Druck, Temperatur und Geometrie der Kühlschmiermittelkanäle untersucht. Das Ergebnis zeigt einen geringen Viskositätseinfluß, aber eine hohe Querschnittsflächenabhängigkeit des Durchflusses. Weiter wurde an einem Beispiel ein Optimum für die Schnittparameter Schnittgeschwindigkeit und Vorschub unter Berücksichtigung der Spanbildung ermittelt, wodurch der Standweg der Werkzeuge um ca. 400% erhöht werden konnte. Berechnungen der Belastungszustände in den Querschnitten der Bohrerköpfe und -schäfte liefern Anhaltspunkte für eine Optimierung der Bohrergestaltung sowie für Grenzbedingungen, die einen Bruch aussschließen.
Appears in Collections:07 Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik

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