Optisches Sondenhydrophon für Ultraschall- und Stosswellenmessungen mit einem Messbereich von 0.1 bar bis 1000 bar
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1992
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Das optische Sondenhydrophon wurde ursprünglich zur Erfassung fokussierter Druck- und Sto8wellenpulse in Wasser mit Amplituden zwischen 10 und 1000 bar entwickelt. Als Hydrophonprinzip dient die lokale Messung der akustisch induzierten Änderung des optischen Brechungsindex. Dazu wird das Ende eines Lichtleiters in das Schallfeld eingeführt und der zeitliche Intensitätsverlauf des am Lichtleiterende reflektierten Lichtes photoelektrisch registriert. Die derzeit realisierte Hydrophonanordnung besitzt eine Bandbreite von 20 MHz bei einer durch den Kerndurchmesser der eingesetzten Glasfaser gegebenen Ortsauflösung von 100 μm.