Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-5199
Authors: Kramer, Peter
Trebin, Hans-Rainer
Title: Makroskopische Quasikristalle
Issue Date: 1990
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Physikalische Blätter 46 (1990), S. 18-19. URL http://dx.doi.org./10.1002/phbl.19900460112
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-104457
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/5216
http://dx.doi.org/10.18419/opus-5199
Abstract: Fünf Jahre ist es her, daß Dan Shechtman (Technion, Haifa) an der Metallegierung Al86Mn14 ein scharfes Elektronenbeugungsmuster mit Ikosaedersymmetrie fand. Weitreichende Ordnung, dokumentiert durch Bragg-Reflexe, und nicht-kristallographische Ikosaedersymmetrie mit fünfzähligen Achsen haben die Strukturphysiker in den Jahren seither veranlaßt, eine Fülle von Modellen für atomare Anordnungen zu entwickeln, die zwischen den periodischen klassischen Kristallen mit Fernordnung und den nur nahgeordneten amorphen Strukturen liegen. Erste Modellvorstellungen von Quasikristallen entnahm man den Penrose-Mustern. Sie bilden in zwei Raumdimensionen eine lückenlose Überdeckung der Ebene mit zwei Arten von Zellen in der Form einer spitzen und einer stumpfen Raute.
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