Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-5673
Authors: Arnold, Ulli
Title: Probleme der Beschaffung und Materialwirtschaft bei eigener Auslandsproduktion
Issue Date: 1992
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Handbuch der internationalen Unternehmenstätigkeit : Erfolgs- und Risikofaktoren, Märkte, Export-, Kooperations- und Niederlassungs-Management. München : Beck, 1992. - ISBN 3-406-35079-8. S. 637-655
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-100455
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/5690
http://dx.doi.org/10.18419/opus-5673
Abstract: Internationalisierung bezeichnet den Entwicklungsprozeß von Unternehmen, die sich außerhalb der herkömmlichen nationalen Grenzen geschäftlich engagieren. In einer phasenbezogenen Betrachtung steht die Aufnahme von Auslandsproduktion am Endpunkt eines lnternationalisierungsprozesses. Die Versorgung dieser Auslandsniederlassung mit den für die Produktion notwendigen materiellen Inputfaktoren und die Integration in einen internationalen Produktionsverbund sind Gegenstand der vorliegenden Überlegungen. Nach einer Klärung der Begriffe Beschaffung bzw. Versorgung werden die unterschiedlichen strategischen Konzepte "Global Sourcing" und Auslandsproduktion erläutert. In Abhängigkeit von der Beschaffungsautonomie einer Auslandsniederlassung sind die zu lösenden Versorgungsprobleme zu sehen. Dem jeweiligen Freiheitsgrad entsprechend, müssen unterschiedliche Ansatzpunkte zur Bewältigung möglicher Transaktionsrisiken gefunden werden. Der Beitrag schließt mit drei Einzelfallstudien zur Beschaffung im internationalen Produktionsverbund (VW, Ford und Opel).
Appears in Collections:10 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
arn56.pdf16,66 MBAdobe PDFView/Open


Items in OPUS are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.