Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-41
Authors: Kimpel, Dieter
Hansen, Heike
Title: Bauforschung an der Kathedrale Auxerre
Issue Date: 2005
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Wechselwirkungen, Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart (2005), S. 43-49
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-28187
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/58
http://dx.doi.org/10.18419/opus-41
Abstract: Weihnachten 1999 fegte Sturmtief „Lothar” durch Frankreich und Süddeutschland und fügte der Kathedrale St. Etienne von Auxerre vor allem im Bereich des Langhauses erhebliche Schäden zu. Man kann die Bestürzung in Auxerre ermessen, wenn man bedenkt, dass die Stadt mit ihren rund 38.000 Einwohnern Eigentümerin dieser ehemaligen Domkirche ist, was schon unter normalen Verhältnissen eine große Last für die Kommune darstellt. Es gelang nun aber, eine auf zehn Jahre angelegte Restaurierungskampagne zu starten, deren Finanzierung zu je einem Viertel den staatlichen Monuments Historiques, der Region „Bourgogne”, dem Departement Yonne und eben der Stadt obliegt. Die Kathedrale St. Etienne von Auxerre im nördlichen Burgund wurde ab 1215 in gotischen Formen über einer frühromanischen Ostkrypta in immer neuen Bauetappen bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet. Ihre Architektur und Bauskulptur ist zum Teil von außerordentlich hoher Qualität. Da es sich bei der Kathedrale außerdem um ein herausragendes Baudenkmal handelt, wurde als leitender „architecte en chef des Monuments historiques“ Bruno Decaris (Paris) mit der Planung und Überwachung der Arbeiten betraut.
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