Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7092
Authors: Heisel, Uwe
Title: Automatische Werkzeugverschleiß- und -Bruchüberwachung beim Bohren und Fräsen
Issue Date: 1981
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Werkstatt + Betrieb 114 (1981), Nr. 8, S. 523-525
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-49734
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7109
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7092
Abstract: Die Automatisierung des Fertigungsablaufs bedingt Einrichtungen zur Werkzeugüberwachung. Als Kenngröße für den Prozeßzustand dienen Meßwerte, die den Zerspankraftkomponenten proportional sind. Sie können mit Hilfe von Kraftmeßlagern erfaßt und steuerungstechnisch ausgewertet werden. Vorteilhaft dabei ist, daß keine konstruktive Änderung der Lagerumbauteile erforderlich ist und keine Verringerung der Lagersteifigkeit in Kauf genommen werden muß. Erkannt werden können Werkzeugverschleiß, Werkzeugbruch und Schneidenausbruch sowie Anschnittstörungen selbst für kleine Werkzeuge, wie beispielsweise einen Bohrer 3 mmDmr. Die Störfälle führen über eine mikroprozessorgesteuerte Auswerteelektronik zum Stillsetzen der Maschine. Untersuchungen für das Bohren und Fräsen wurden unter Praxisbedingungen an einem Bearbeitungszentrum durchgeführt.
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