Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7697
Authors: Hubig, Christoph
Title: Ökologische Ethik und Wissenschaft - zur Problematik ästhetischer Naturerfahrung
Issue Date: 1990
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Faulstich, Martin (Hrsg.): Ganzheitlicher Umweltschutz. Stuttgart : Hirzel, 1990. - ISBN 3-8047-1077-8, S. 33-46
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-66559
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7714
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7697
Abstract: Daß wir die Verantwortung für die Natur in unseren Horizont einbeziehen müssen, ist in Zeiten der Naturkrisen und des rapiden Naturverlustes common sense. Bei der Begründung dieses common sense besteht jedoch ein Widerstreit zweier Argumentationsstrategien: Die einen begründen unsere Verantwortlichkeit für die Natur mit deren Autonomie, Heiligkeit und Selbstzweckhaftigkeit. Die Natur wird gedacht als ein Subjekt, demgegenüber wir verantwortlich sind. Die anderen begründen unsere Verantwortlichkeit gegenüber der Natur mit unserem eigenen Interesse, dem wir langfristig nicht nachkommen können, wenn wir die Natur zerstören. Wir sind nur der Menschheit gegenüber verantwortlich, auch in Ansehung der Natur.
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