Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7725
Authors: Hubig, Christoph
Title: Analogie und Ähnlichkeit : Probleme einer theoretischen Begründung vergleichenden Denkens
Issue Date: 1990
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Jüttemann, Gerd (Hrsg.): Komparative Kasuistik. Heidelberg : Asanger, 1990. - ISBN 3-89334-169-2, S. 133-142
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-67142
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7742
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7725
Abstract: Ich möchte nachfolgend in konstruktiver Absicht einige theoretische Probleme dieser Heuristik skizzieren, um von dort aus nochmals den Blick auf meine früher und andernorts vertretene Position zu lenken, daß solche Strategien der Theorien-Genese nur unter wissenschaftsethischen, praktischen Kriterien rechtfertigbar sind, während ihre theoretische Begründung nach wie vor dem Uberprüfungsprozeß im Bereich der Theoriengeltungsdiskussion unterliegt. Das schließt nicht aus, daß solche Geltungsüberlegungen bereits in den Prozeß der Komparation, wie Jüttemann fordert, integriert werden können. Der Versuch einer theoretischen Begründung von Heuristik und Theoriengenese führt in Zirkel, die ich nachfolgend darstellen will.
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