Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8081
Authors: Reiß, Michael
Corsten, Hans
Title: Das "House of Integration'" als Leitidee
Issue Date: 1992
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Hanssen, Rolf A. (Hrsg.): Integrationsmanagement für neue Produkte. Düsseldorf : Verl.-Gruppe Handelsblatt, 1992 (ZfbF, Sonderheft 30). - ISBN 3-7754-0058-3, S. 25-29
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-79095
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8098
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8081
Abstract: Integrationsmanagement in der Produktentstehung stellt eine komplexe Gestaltungsaufgabe dar. Um den vielfältigen Integrationsanforderungen aus Wissenschaft und Praxis genügen zu können, müssen sich die Integrationsbemühungen an einer Leitidee orientieren können. Eine solche Leitidee hat eine doppelte Funktion zu erfüllen: Sie soll einerseits als Diagnoseinstrument fungieren, um die vorhandenen Handlungsbedarfe in der Produktentstehung, sowohl die Risiken (Schwachstellen, Defizite) als auch die Chancen, zu orten. Anderseits soll sie als Gestaltungsleitfaden dienen, mit dessen Hilfe gangbare Wege zur "exzellenten" Integration gefunden werden können. Der erzielte Integrationsstatus stellt eine unverzichtbare Säule für eine günstige Wettbewerbsposition dar.
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