Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8328
Authors: Arnold, Ulli
Title: Beschäftigung sichern durch Großaufträge?
Issue Date: 1986
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Berichte, Informationen, Meinungen / Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Behinderte e.V. (1986), Nr. 4, S. 14-18
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-100837
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8345
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8328
Abstract: Die Werkstätten für Behinderte (WfB) erfüllen ihren Auftrag nur dann, wenn sie insgesamt über ein ausreichendes Arbeitsangebot für alle ihre Mitarbeiter verfügen können. Die Anzahl der behinderten Menschen, denen die Arbeitswelt ausserhalb von WfB wegen ihrer Behinderung verschlossen bleibt, nimmt zu. Damit stellt sich das Problem, wie die tendenziell steigende Produktionskapazität von WfB sinnvoll genutzt werden kann. Die Ausdehnung des Bereichs der Eigenproduktion wird nicht ohne organisationale Veränderungen zu bewältigen sein. Neben den Voraussetzungen für einen kooperativen Vertrieb von WfB-Produktion sind also auch die Bedingungen für ein gemeinsames WfB-Marketing zu schaffen.
Appears in Collections:15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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