Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-2629
Authors: Ludewig, Jochen
Title: Software-Prozesse und Software-Qualität
Issue Date: 2006
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Wechselwirkungen, Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart (2006), S. 52-59
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-35214
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/2646
http://dx.doi.org/10.18419/opus-2629
Abstract: Ein Software-Entwickler sorgt für gute Software-Qualität, weil das praktisch ist, weil gute Software die billigste Lösung ist, also nicht, weil das in irgendwelchen Vorschriften gefordert wird oder ihm durch Drill in der Ausbildung anerzogen wurde. Aber was ist gute Software-Qualität? Zunächst erwarten wir, dass die Anforderungen erfüllt sind, dass also die Software (Programme und Dokumente) leistet, was sie leisten soll (Brauchbarkeit).Das reicht aber nicht aus; da sich die Anforderungen immer wieder ändern, muss es möglich sein, die Änderungen auch umzusetzen. Die Software muss also wartbar sein (Wartbarkeit). Andernfalls erstarrt sie und verliert ihren Nutzen.
Appears in Collections:05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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