Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-5264
Authors: Quarthal, Franz
Title: Leseverhalten und Lesefähigkeit in Schwaben vom 16. bis zum 19. Jahrhundert : zur Auswertungsmöglichkeit von Inventuren und Teilungen
Issue Date: 1989
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Die Alte Stadt 2/3 (1989), S. 339-350
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-43065
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/5281
http://dx.doi.org/10.18419/opus-5264
Abstract: Anhand der Ehebücher beziehungsweise der Totenbücher läßt sich theoretisch immer, in der Praxis nur bei guten Überlieferungsverhältnissen, die Zahl der Inventuren in ein Verhältnis zu den tatsächlichen Heiraten und Todesfällen setzen und damit eine sinnvolle statistische Genauigkeit erzielen. Die Signierfähigkeit kann dabei regelmäßig in ein Verhältnis zu Vermögen, Beruf und Alter gesetzt werden und läßt damit ein differenziertes Urteil über die Schreibfähigkeit zu.
Appears in Collections:09 Philosophisch-historische Fakultät

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