Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-6296
Authors: Suchov, Vladimir G.
Title: Der Dachverband : Ermittlung der rationellen geradlinigen Dachträger-Typen und Theorie der Bogenbinder
Issue Date: 2008
metadata.ubs.publikation.typ: Buch
metadata.ubs.publikation.source: Suchov, V. G.: Stropila. Izyskanie racional'nych tipov prjamolinejnych stropil'nych ferm i teorija arocnych ferm. Moskva: Politechniceskoe obscestvo, 1897, 120 Seiten
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-38257
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/6313
http://dx.doi.org/10.18419/opus-6296
Abstract: Beim Entwurf eines Plans für einen Dachverband ist erste und allerwichtigste Frage die nach der Wahl des einen oder anderen Bindersystems, nach der Wahl der Anzahl seiner Verbindungspunkte bzw. Deckfelder und nach der Wahl der Abstände zwischen den Bindern. Die Verwendung der graphischen Methode erleichtert die Berechnung wesentlich, sie macht den eigentlichen Vorgang der Berechnung der Kräfte in den verschiedenen Binderabschnitten sozusagen beinahe automatisch, aber dabei erhält der die Anlage Berechnende keine Antwort auf die Frage nach der günstigsten Anordnung der Verbindungen der Binder und Dachteile, und dem Planer eröffnet sich nicht die Möglichkeit, die Veränderungen des Gewichts in jedem einzelnen Binderabschnitt je nach System und geometrischer Lage der einzelnen Abschnitte zu verfolgen. Im Nachfolgenden wird die von V. G. Suchov ausgearbeitete analytische Berechnung der Dachträger vorgestellt. Sie gibt Antwort auf die Fragen nach der Bestimmung der von den verschiedenen Binderabschnitten aufgenommenen Kräfte, nach der Bestimmung des Gewichts dieser Abschnitte und nach der planerischen Festlegung der günstigsten geometrischen Lage aller Binderabschnitte, bei der das Gewicht des für die Binderkonstruktion benutzten Werkstoffs am geringsten ist. Eine allumfassende Lösung dieser Frage macht große Schwierigkeiten wegen der riesigen Vielfalt an Dachträgern, wobei diese Vielfalt nicht nur durch die architektonischen Bedürfnisse und Konstruktionsbesonderheiten bedingt ist, sondern auch durch die beiläufigen Vorstellungen und Einfälle des Konstrukteurs, der seinen persönlichen künstlerischen Geschmack in die Anordnung der Elemente des von ihm konstruierten Dachverbands einbringt. Deshalb wird hier der Versuch unternommen, das oben genannte Hauptproblem dadurch zu lösen, indem nur die in der Praxis allernotwendigsten Dachträgersysteme herangezogen werden, nämlich die mit geradlinigem und gekrümmtem äußerem Dachumriß, wobei sich das Dach auf die Wände eines im Grundriß rechteckigen Gebäudes stützt.
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