Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7305
Authors: Nagel, Joachim H.
Schaldach, Max
Title: Nichtinvasive Registrierung der fetalen Herzfrequenz
Issue Date: 1978
metadata.ubs.publikation.typ: Zeitschriftenartikel
metadata.ubs.publikation.source: Biomedizinische Technik 23, Erg.-Bd. (1978), S. 110-111
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-54583
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7322
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7305
Abstract: Die sichere Erfassung des fetalen Elektrokardiogramms (FEKG) zur Schlag-zu-Schlag Bestimmung der Herzfrequenz stellte bisher ein nicht zufriedenstellend gelöstes Problem fetaler Überwachungssysteme dar. Erst unmittelbar vor der Geburt, nach Öffnen der Fruchtblase, kann das FEKG mit Hilfe von Einschraubelektroden direkt vom Feten abgeleitet werden. Da diese Methode sich naturgemäß nicht während der Schwangerschaft anwenden läßt, muß dort auf die indirekte Ableitung vom Abdomen der Mutter zurückgegriffen werden. Die abdominalen elektrischen Signale weisen jedoch ein derart ungünstiges Signal/Störverhältnis auf, daß mit den Mitteln der bisher angewandten Filtertechniken weder ausreichende Information über die zeitlichen Veränderungen des FEKGs noch über die Mikrofluktuation der Herzfrequenz gewonnen werden konnte. Durch die Entwicklung neuer Signalverarbeitungsverfahren im Zentralinstitut wurde die Analyse des transabdominalen EKGs so weit verbessert, daß sie die für den klinischen Routineeinsatz erforderliche Zuverlässigkeit aufweist.
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